erotiksmferien.de

    

Feedback unserer Gäste
    k640_big1buntbig.jpg
    

Aua oder nicht Aua, das Ammerland ist eine Reise wert!
Nach Herzens-Lust Urlaub machen. Ein kleiner

Reisebericht..
- 1 -

Das Ammerland ist ein Landstrich der Parklandschaften
im Nordwesten von Oldenburg. Baumschulen- und
Gärtnereibesitzer scheinen jeden Baum und Strauch mit
Namen zu kennen und trimmen Grünblatt und Strahlebuchs
liebevoll in Form.
Die Weite des Landes ist zumindest für den Gast aus
dem zuge- und zersiedeltenWilden Süden Deutschlands
Freude und Balsam für Augen und Gemüt zugleich.
Die fahrerische Gelassenheit auf Autobahn und
Bundesstraßen fällt angenehm auf.

- 2 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???
Gemach, dazu kommen wir später..

- 3 -

Vom gern im Internet und in Reiseführern empfohlenen
Besuch am Zwischenahner Meer sollte man sich nicht zu
viel erwarten. Für ein Meer, kam es mir in den Sinn,
sollte dieses Meer doch erst noch erwachsen werden.
Tage später sollte ich lernen, dass dort oben das Meer
„die See“heißt und Seen „Meer“ heißen.

- 4 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???
Gemach, dazu kommen wir später..

- 5 -

Bremen ist aber die einstündige Fahrt von Apen, dem
Ort des Urlaubsquartiers, mit seinem wunderschönen
Altstadtkern in jedem Falle wert. Marktplatz mit
Roland-Säule, Lloyd-Passage und Böttcherstraße seien
dem Besucher für einen Bummel wärmstens empfohlen.
Ob die Säule auf Roland, den legendären Neffen Karls
des Großen, der in den baskischen Pyrenäen im Frühjahr
778 den Heerzug Karls deckte und durch Verrat mit
seinen Gefolgsleuten von einem baskischen Kriegshaufen
bezwungen und getötet wurde, zurück geführt werden
kann, ist unter Historikern stark umstritten.
Der Name Roland für diese Säulen wird jedenfalls auch
von rode land, „gerodetes Land” oder auch gerötetes
Land wobei jenes auf urbar gemachten Urwald, dieses
auf einen Richtplatz hindeutet („gerötet” dann im
Sinne von „blutgetränkt”). Sicher scheint nur, dass
die Rolandssäule an Orten mit besonderer
Gesetzlichkeit steht.
Die nahe Böttcherstraße mit ihrem architektonisch
interessantem Backstein-Ensemble sollte man auf keinen
Fall auslassen. Danach kann mensch sich dem modernen
Leben in der Lloyd-Passage zu einem Einkaufsbummel
oder als bekennender Hedonist dem Bremer
Ratsweinkeller zu einem Weineinkauf bei bester
Beratung zuwenden.
Die Parkhäuser des Parkrings sind gut ausgeschildert,
nach einem Parkplatz in „freier Wildbahn“ Ausschau zu
halten, ist nach meiner Beobachtung vergebliche Mühe.

- 6 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???
Siehe oben..

- 7 -

Sehenswert ist auch die Stadt in der Moorlandschaft,
Papenburg (sprich: Papenburch). Hier geht das Leben
noch gemessenen Schrittes durch den Tag.
Die Fahrtroute dorthin sollte man sich aber gut
erklären lassen und einprägen. Die Eingeborenen im
Hinterland der Küste scheinen heute noch mit ihren
Beschilderungen Seeräuber und Briganten in die Irre
führen zu wollen. Und so darf der motorisierte Tourist
deren Sicherheitsbedürfnis gleich mit ausbaden.

Ein Besuch der traditionsreichen Papenburger
Meyer-Werft, die sich in jüngerer Zeit durch den Bau
großer Luxuskreuzfahrtschiffe wie etwa der Aida-Klasse
einen besonderen Namen gemacht hat, sollte beim Besuch
Papenburgs unbedingt eingeplant werden.
Eine rechtzeitige Voranmeldung bei der
Touristinformation Papenburgs ist dazu jedoch ratsam
(Tel. 04961/83960). Shuttlebusse bringen die Besucher
vom Rathaus zur Werftbesichtigung.

- 8 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???
Ist es jetzt mal gut!

- 9 -

Ebenfalls in einer Stunde ist man auch an der Küste,
z. B. in Carolinensiel. Da dort aber der Naturpark
Wattenmeer durch Zäune und der Strand gegen einen
kurzen Blick auf die See durch ein Tickethäuschen
abgeschirmt sind, rate ich nach einem kurzen Besuch
des Hafens zur Weiterfahrt in das 11 km westwärts
gelegene Neuharlingersiel, wo man zwar auch gebeten
wird, als Besucher eine Tageskarte zu lösen, aber vom
Hafenparkplatz ist der Strand ungehindert zu
erreichen. So dass man wenig Sand unter den Füssen
genießen kann.
Ein Gang durch den kleinen, malerischen Sielhafen mit
den immer noch zum Krabbenfang auslaufenden Kuttern
bringt eine sehr ansprechende Fotoausbeute.

Tipp: Wer nicht augenreibend vor einem wasserleeren
Watt mit der Frage: „Wo iss’n das Meer?“ stehen will,
der sollte sich im Internet z. B. unter
www.bsh.de/cgi-bin/gezeiten/was_tab.pl?ort=DE__512P&zone=Gesetzliche+Zeit+%B9&niveau=KN
die Tage mit den passenden Flutständen für den besuch
heraussuchen.

- 10 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???
Siehe oben!



- 11 -

Ein „Muss“ ist, Vegetarier ausgenommen, nach meiner
Auffassung das Schinkenmuseum und die
Schinkenräucherei der Firma F.W. Meyer, die in Apen in
der neunten Generation exzellenten, allerdings auch
hochpreisigen Schinken reifen lässt.
Den einleuchtenden Grund für den edlen Preis erfährt
man bei der Führung durch den gegenwärtigen
Betriebsinhaber (geöffnet nur von Mittwoch bis Samstag
von April bis September!).
Meiner Begleiterin und mir ist jedenfalls nach einer
Kostprobe jede Lust auf die Billigheimer
Schinkenprodukte aus wässerigem Hochzuchtschwein, zu
viel Salz und unnötigen Gewürzen endgültig vergangen.


- 12 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???
Siehe oben!

- 13 -

Über den freundlichen Ort Apen und seinen wohnlichen
Ortsteil Augustfehn, in dem sich auch die
Ferienwohnung befindet, habe ich bislang noch kein
Wort verloren. Über ihn und die Nachbarorte erfährt
man jedoch sehr viel Sachkundiges in der Broschüre
„Deutsche Fehnroute“ des gleichnamigen
Informationsbüros oder unter
www.deutsche-fehnroute.de.
Bei „Fehn“ handelt es sich allerdings nicht um den
Tippfehler im Plural vom Wort Fee. Sondern das ist die
landesübliche Bezeichnung von Fenn bzw. Moor.
Ich rate übrigens dringend dazu, alles zu vergessen,
was in Schulfibeln über dunkle, finstere und
unheimliche Moore berichtet wird. Heute präsentieren
sie sich durchaus freundlich und mit interessanter
Artenvielfalt von Flora und fauna.

- 14 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???
Siehe oben!

- 15 -

Bevor wir zum Erotisch-EssEmmigen kommen, gebührt dem
Gastgeber-Ehepaar und dem von ihnen angebotenen
Urlaubsquartier der Vortritt. Beide haben, wie es so
schön heißt, das Herz auf dem rechten Fleck, sind
fürsorglich und gastfreundlich zum Besucher ihrer
Ferienwohnung und mit jeglicher nötigen Auskunft
bereitwillig bei der Hand.
Die angebotene Wohnung mit einem Touch von Ammerländer
Landhaus ist absolut komplett eingerichtet und
ausgestattet. Der Gast zieht praktisch von seinem
Zuhause in ein echtes Ferienzuhause. In 40 Jahren
Reiseerfahrung im In- und Ausland war dies für uns,
die liebe Liebende und mich, mit vier Zimmern auf zwei
Ebenen (Wohnen – Schlafen – 2 Spielräume), Küche, Bad,
Balkon und separatem Eingang die erste wirklich
perfekte und auch schlechtwettertaugliche
Ferienwohnung mit zusätzlich umfänglicher
TV-/Radio-/Audio- und DVD-Player-Ausstattung, in der
man auch die Mitsprache einer kundigen Hausfrau
spürte.
Die Küche ist ebenso komplett ausgestattet und in
jedem Fall eine Freude für jeden Kochfreak. Von ihr

profitiert man besonders auch deshalb, weil es eine
große Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten in Apen selbst
und in den umliegenden Ortschaften und Städten gibt.
Unser Geheimtipp für Fischliebhaber: die edlen
Matjesfilets aus der Bedienungstheke des
Edeka-neukaufs in Augustfehn sind ein absoluter
Hochgenuss.

- 16 -

Ja, aber was ist da mit Ess-Emm???

Ja doch, ich komme ja schon dazu!

Den Urlaubern stehen zwei komplett eingerichtete
Spielzimmer mit blitzsauberem/-rer Kreuz, Strafbank,
Streckbank, Flaschenzug mit Fesselstange, Pranger,
Bock, Steelpony, Kniebänkchen, Sesseln, Polstern und
einer Vielfalt von Spielgerät und einigen zusätzlichen
Acsessoires zur Verfügung, die das Mitführen des
dominanten Schrankkoffers absolut unnötig machen.
Beide Räume können ohne großen Aufwand auf
Wohlfühltemperatur gebracht und gehalten werden. Vor
ungewolltem Fremdeinblick sind beide Räume geschützt.
Im oberen Zimmer gibt es einen Notrufknopf zu den
Vermietern, falls z. B. die Streckbank doch nicht die
erhoffte wohltuende Wirkung auf Bandscheiben und
Wirbel entfaltet haben oder der Kreislauf doch einmal
im Keller gelandet sein sollte.
Alle Spielgeräte machten beim Ausprobieren einen
stabilen und standsicheren Eindruck, es gab keine
verborgenen Verletzungsfallen, der hygienische Zustand
war vorbildlich.
Da die Gastgeber die Wohnung mit einem schier
unerschöpflichen Vorrat an Kerzen bestückt haben, ist
im Nu auch eine sehr angenehme Atmosphäre gezaubert
und für den Fall der Fälle steht ein Feuerlöscher
griffbereit.
Insgesamt zwei sehr gut durchdachte Räume, in denen es
gut spielen ist.

- 17 -

Unser Fazit: eine rundum schöne und gelungene
Urlaubswoche.
Unsere Drohung lautet: Wir kommen wieder!
 

_______________________________________________________________________________________________________

Bericht eines Paares aus Holland

Im Sommer von 2009 haben wir uns ein kleiner Ausflug geleistet.

Da wir beide in unserer früherem Partnerschaften kein Platz für unsere BDSM Gefühle finden konnten, und wir seit wir zusammen sind, bemerkt haben dass BDSM uns beide fasziniert, war es eine wunderbare Gelegenheit einige Tage ins wunderschöne Ammerland zu verbringen. Wir kamen in einem Ferienhaus das sowohl eine sehr angenehme Atmosphäre hat und wo man sich richtig zu hause und wohl fühlt, als auch zwei sehr unbequeme Zimmer bietet, wo man sehr weitgehend experimentieren kann mit mehr Spielzeug als wir relativ unerfahrene Gäste für möglich gehalten hatten. Und alles frei zu benutzen, alles schön sauber, sicher und aus guter Qualität.

 

Der Empfang war schon etwas sehr besonderes. Trotz dass wir nur über email korrespondiert hatten und der eine Handyanruf 30 Minuten bevor wir ankamen, war es als kamen wir bei sehr alte Freunde oder fern wohnende Familienmitglieder. Trotz großer Mund bleibt es immer wieder ein bisschen ungemütlich um mit neuen Menschen zu reden über eines der meist persönlichen Angelegenheiten, aber der Wilfried und die Edith sorgten dafür dass wir uns in wenigen Minuten sehr bequem und verstanden fühlten. Mit einen guten Kaffee und wirkliche Interesse an uns als Menschen, nicht nur als Kunden, und nachher eine ausgezeichnete Führung durch das Appartement, was es da alles an Material gab, sowohl haushaltliches als die Spielerei, gute Tips mit den Kerzen, Notklingel, TV und DVD Abteilung, Grill usw.

 

Wir haben auch sehr gute Tips bekommen über Imbisse, Geschäfte und das Fest der Tausend Laternen, dass zufällig gefeiert wurde als wir da wahren.

 

Dieser kurzer Ausflug hatte für uns zwei unterschiedliche Seiten. Auf der eine Seite war es ein “normaler” Ausflug in eine sehr angenehme Gegend, ein niedliches Dorf mit sehr freundlichen Leuten, gute Geschäfte, Restaurants und Imbisse wo wir lecker gegessen haben, und eine sehr schöne Natur. Wandern auf dem Festplatz mit dem Jahrmarkt, die Buden und das kosten den Leckerbissen gab uns das richtige Feriengefuhl.

 

Auf der anderen Seite hatten wir uns diese Ferienwohnung natürlich nicht ganz zufällig ausgesucht, und haben wir auch sehr viel Spaß gehabt mit alle Materiale die vorhanden wahren.

Als Anfänger die nur mal gespielt hatten mit Seile und eine kleine Leder Peitsche kamen wir in ein scheinbares Walhalla.

Die Gelegenheit mal richtig gutes und sicheres Großmaterial zu benutzen ist wunderbar, und wir haben viele Stunden verbracht mit ausprobieren, spielen und erfahren.

Für uns beide eine Supergelegenheit um zu spüren was für uns wirkt, welche Träume und Phantasien in Wirklichkeit noch besser wahren und welche ins Phantasiereich bleiben sollen.

 

Wir haben manches mal neue Aspekte von einander, aber auch von uns selbst entdeckt, die wir vorher kaum geahnt hatten. Es war eine Reise in mehreren Bereichen: körperlich, psychologisch und spirituell. Wenn man so mit Macht und Hilflosigkeit, mit Peitsche und Liebkosung, mit Phantasie und Wirklichkeit spielt, öffnet sich ein ganz anderes Bewusstsein, dass einerseits unwirklich ist, weil es “nur”um ein Spiel geht, aber anderseits so intensiv und wirklich ist weil man die Essenz des Leben berührt. Alles andere wird bedeutungslos, und das wirkt noch sehr lange nach.

 

Und nach einem sehr intensivem Spiel gab es eine frische Dusche und ein leckeres Stück Fleisch vom Grill auf dem Balkon.

 

Wir haben uns nach unsere schöne Tage im Ammerland, in der Ferienwohnung, herzlichst verabschiedet mit dem Versprechen dass wir ein kleines Stück schreiben würden über unsere Erfahrungen. Aber einmal zu hause sind wir aufgesaugt durch das “normale” Leben, aber haben wir auch bemerkt dass unsere süße Erfahrungen und Erinnerungen eine sehr große Auswirkung haben auf unser heutiges Leben, und das unsere Reportage nicht völlig sein wurde als wir nicht auch erzählen wurden wie es uns heutzutage geht.

 

Seit unser Aufenthalt im schönem, friedlichem und teilweise geheimnisvollem Ammerland hat unsere Intimität sich sehr geändert. Wir trauen uns jetzt viel mehr um einander zu sagen und erklären was uns reizt, was wir mal versuchen möchten, wie wir unsere Experimente erfahren haben und was wir davon lernen können. Seitdem haben wir manche haushaltliche Sachen in unsere Wohnung auf neuer Art benutzt, Räume und Möbel und sogar das Auto, auf neuer Weise betrachtet, hat sich das gegenseitige Vertrauen nur vergrößert und schaffen wir es um in wenigen Minuten ein kleines BDSM Spiel zu spielen. Obwohl wenn uns die Zeit zur Verfügung steht, wir auch noch ein stundenlanges Spiel genießen können.

Die Intensität der Orgasmen hat zugenommen weil unsere Erotische Momente noch intensiver geworden sind, da wir dank unser Besuch an der Ferienwohnung soviel gelernt haben über unsere körperliche Reaktionen und welche Art von Spielerei, Reiz, Quälerei und psychologische Herausforderung hilft um vollständig zu genießen von unsere Zeit zusammen.

 

Das wichtigste aber ist die Entdeckung das wir beide sehr intensiv fühlende und intensiv lebende Menschen sind, für wem die Erotik und die BDSM ein sehr wichtiges Anteil hat in wie wohl wir uns fühlen, und was uns bisher gefehlt hat in unsere frühere Partnerschaften Wahrscheinlich würden wir das eventuell wohl entdeckt haben, aber diese kleine Woche in so ein wohl versehenem Raum, der so sicher und vertrauenerweckend anfühlte, die Sicherheit das es jemand gibt der nur einen Schrei von uns entfernt war und der uns helfen würde sollte sich etwas unvorhersehbares passieren, hat uns sehr geholfen um unsere Schüchternheit fallen zu lassen uns heftig zu experimentieren und zu erfahren, und am wichtigsten, zu genießen Es hat sicher unser Leben geändert in sehr positiven Sinne. Es war ein großartiges Abenteuer, dass uns sehr gefallen hat, und das wir möglichst  wiederholen möchten.

 

Für Heute war es Schluss, aber wie der Rosarote Panther immer am Schluss des Programms antwortete: “Heute ist nicht alle Tage, Ich komme wieder, keine Frage!”